Erfahrungsbericht Johann

Johann Scherm – Werkstudent Consulting

Ich habe vier Jahre als Werkstudent bei DRESEN MALL gearbeitet und für mich war es die ideale Lösung.

Zum einen konnte ich mein universitäres Theoriewissen in der Praxis anwenden und darüber hinaus vertiefen. So habe ich beispielsweise im Bereich Rechnungswesen und Controlling Wissen erlangt, das in der Uni gar nicht vermittelt wurde.

Zusätzlich habe ich mich methodisch stark weiterentwickelt – z.B. habe ich das Erstellen von professionellen C-Level Präsentationen gelernt, komplexe Analysen und Planungsrechnungen in Excel durchzuführen oder die strukturierte Herangehensweise an Problemstellungen.

Auf zahlreichen Projekten in verschiedenen Branchen konnte ich zudem einen realistischen Einblick in die Welt des Mittelstands erlangen. Das Schöne an der Restrukturierungsberatung ist dabei für mich, permanent live mitzuerleben, wie erfolgreiches Unternehmertum geht und wie es nicht. Hier konnte ich persönlich sehr viel mitnehmen.

Darüber hinaus hat mir die flache Hierarchie bei DRESEN MALL sehr zugesagt. Werkstudenten und Partner arbeiten hier teilweise direkt zusammen, die Tür steht immer offen und ich konnte mich von Beginn an mit eigenen Ideen einbringen. Dabei habe ich immer das Gefühl gehabt, dass Eigeninitiative nicht nur geschätzt, sondern aktiv gefordert und gefördert wird – beispielsweise durch die schnelle Übernahme von eigenverantwortlichen Teilprojekten.

Zum anderen bot der Werkstudentenjob bei DRESEN MALL eine hohe Flexibilität im Hinblick auf Arbeitszeit und -ort. Natürlich gibt es Deadlines und manchmal Zeitdruck, doch konnte ich von Beginn an selbst einteilen, ob ich im Office, von Zuhause oder sogar beim Mandaten vor Ort arbeite, ob vormittags oder nachmittags.

Diese Flexibilität gab mir die Chance, meine ambitionierten Ziele zu erreichen. So konnte ich mir in den Klausurphasen ausreichend Zeit nehmen, um sehr gute universitäre Leistungen zu erbringen, zwei Auslandssemester sowie ein Industriepraktikum absolvieren und mehrere Stunden pro Woche meinem Ehrenamt als Fußballtrainer nachgehen. Das erlernte Fachwissen sowie die prägenden Einblicke in Verbindung mit dieser Flexibilität haben es mir im letzten Masterjahr schließlich ermöglicht, mein eigenes Start-up zu gründen.